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b>Abstract:
Die Automatisierungstechnik als Querschnittstechnologie profitiert in hohem Maße von den Innovationszyklen der ihr unterlagerten Technik. Am Beispiel mehrerer Anwendungen wird ein Bild der aktuellen Automatisierungslandschaft präsentiert und mit Hilfe verschiedener Zukunftsszenarien über den zeitlichen Tellerrand geschaut ("Pictures of the Future").
Als erstes Beispiel hierfür wird die Mikroelektronik mit ihren Features Hochintegration, System-on-a-Chip, Integration von Mikrosensorik und -aktorik auf Chips, Mikrosystemtechnik und Autarke Systeme präsentiert. Stark im Wandel befindet sich auch die industrielle Kommunikation: Büro und Fabrik wachsen zusammen, Ethernet hält Einzug in die Fabriken, Wireless LAN reduziert den Verkabelungsaufwand, mit Web-Technologien wird eine globale Vernetzung ermöglicht, Security spielt eine zunehmende Rolle.
Eine starke Änderung wird es in der Mensch-Maschinen Interaktion geben: Planungsarbeiten mit der digitalen Fabrik, Einsatz von Virtual Reality und Augmented Reality und nicht zuletzt neue Interaktionsformen zwischen Bediener und Maschine. Die zu erwartende Komplexität wird dabei durch eine für den Bediener allgegenwärtig vorhandene Intelligenz abgefangen (Ambient Intelligence). Mögliche Anwendungen von Ambient Intelligence in industriellen Anwendungen werden abschließend aufgezeigt.
Dieser Blick in die Zukunft der Automatisierungstechnik stützt sich auf Marktuntersuchungen und Trendanalysen des Marktführers.
Referent: Anton Friedl

Michaela Finnie
Communication Manager
Fon: +49 9131 78 00 829
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