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Workshop Interaction Design

 

Überblick

Wenn die Schnittstelle zwischen Produkt und Anwender zum Problempunkt wird, hat der Systemdesigner etwas falsch gemacht. Wenn der Anwender andererseits sicher mit dem Produkt umgeht, in seiner Arbeit gut durch das Werkzeug unterstützt wird, gerne das Produkt kauft und effizienter arbeitet oder einfach glücklicher ist, dann war der Designer erfolgreich.

Einleitung

Wir wollen, dass Ihr Produkt ein voller Erfolg wird! Wir stellen Ihnen anhand des folgenden Workshop-Programms eine strukturierte

 
  • Rollenerwartungen identifizieren
  • Erstellung eines Kontext Szenarios
  • Identifizierung der Bedürfnisse

Das Interaction Framework

Die Phase der Anforderungs-definition schafft die Voraus-setzungen für den Hauptteil der Designbemühungen: die Definition des Interaktions-Frameworks für das Produkt. Das Interaktions-Framework definiert nicht nur das Gerüst der Interaktion - seine Struktur - sondern auch den Ablauf und das Verhalten des Produktes.

Methodik zum Interaktionsdesign basierend auf Alan Coopers “About face 2.0” vor.
Die Phase der Anforderungsdefinition bestimmt das WAS des Designs: welche Funktionalität benötigen die einzelnen Nutzer und zu welchen Informationen müssen sie Zugang haben, um ihre Ziele erfolgreich erfüllen zu können. Die folgenden fünf Schritte fassen diesen Prozess zusammen:

  • Erstellung von Problemfällen und Darstellungsvarianten
  • Brainstorming
 

Die folgenden sechs Schritte beschreiben den Prozess zur Festlegung des Interaktions-Framework:

  • Definition des Formfaktors und der Eingabemethoden
  • Definition der verschiedenen Betrachtungsweisen
  • Definition der Funktionen und der benötigten Datenelemente
  • Festlegung von funktionalen Gruppen und deren Hierachie
  • Entwurf des Interaktions-Frameworks
  • Erstellen eines sogenannten Key Path-Szenarios
 

Ihr Vorteil

Sie werden…
  • einen technischen Einblick in die Prinzipien des Interaktionsdesigns erhalten.
  • eine schrittweise Einführung in die Strategie zur Implementenierung einer Corporate ID bekommen.
  • Alternativen erörtern und Lösungen herausarbeiten.
  • Arbeitspakete entwerfen.
  • eine Spezifikation erlangen.

Ziele & Methoden

Ausgehend von Ihren jeweiligen Anforderungen, sowie den Prinzipien von Face 2.0 werden die Teilnehmer beurteilen, wie die herausgearbeiteten Ideen für das angestrebte Projekt umgesetzt werden. Des weiteren wird die Gruppe Konzepte für Arbeitspakete vorbereiten. Diese Ergebnisse werden als Basis für weitere Entscheidungen über die Vorgehensweise dienen. Anhand einer gründlichen Einführung in die Methoden und Schnittstellen wird ein technischer Einblick in die Prinzipien der Implementierung gewährt. Beispiele aus der Industrie liefern die Grundlage für das Erörtern diverser Alternativen und den Entwurf einer Lösung.

Bestellinformation

Bestellnr.: #1420-ID
Dauer: 1 Tag
Kontakt: info@infoteam.de

 

Kontakt

Michael Sperber

Vorstand

Fon: +49 9131 78 00 13
Email: Michael.Sperber
@infoteam.de

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