
ÜberblickWenn die Schnittstelle zwischen Produkt und Anwender zum Problempunkt wird, hat der Systemdesigner etwas falsch gemacht. Wenn der Anwender andererseits sicher mit dem Produkt umgeht, in seiner Arbeit gut durch das Werkzeug unterstützt wird, gerne das Produkt kauft und effizienter arbeitet oder einfach glücklicher ist, dann war der Designer erfolgreich. EinleitungWir wollen, dass Ihr Produkt ein voller Erfolg wird! Wir stellen Ihnen anhand des folgenden Workshop-Programms eine strukturierte |
Das Interaction FrameworkDie Phase der Anforderungs-definition schafft die Voraus-setzungen für den Hauptteil der Designbemühungen: die Definition des Interaktions-Frameworks für das Produkt. Das Interaktions-Framework definiert nicht nur das Gerüst der Interaktion - seine Struktur - sondern auch den Ablauf und das Verhalten des Produktes. |
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Methodik zum Interaktionsdesign basierend auf Alan Coopers “About face 2.0” vor.
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Die folgenden sechs Schritte beschreiben den Prozess zur Festlegung des Interaktions-Framework:
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Ausgehend von Ihren jeweiligen Anforderungen, sowie den Prinzipien von Face 2.0 werden die Teilnehmer beurteilen, wie die herausgearbeiteten Ideen für das angestrebte Projekt umgesetzt werden. Des weiteren wird die Gruppe Konzepte für Arbeitspakete vorbereiten. Diese Ergebnisse werden als Basis für weitere Entscheidungen über die Vorgehensweise dienen. Anhand einer gründlichen Einführung in die Methoden und Schnittstellen wird ein technischer Einblick in die Prinzipien der Implementierung gewährt. Beispiele aus der Industrie liefern die Grundlage für das Erörtern diverser Alternativen und den Entwurf einer Lösung.
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Dauer: 1 Tag
Kontakt: info@infoteam.de

Michael Sperber
Vorstand
Fon: +49 9131 78 00 13
Email: Michael.Sperber
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