Software-Engineering mit Weitblick

Requirements Engineering mit IBM DOORS und Polarion ALM

Domain-Driven Design + Clean Architecture als methodischer Standard

Testabdeckung bis MC/DC nach IEC 61508 und IEC 62304

CI/CD mit automatisierter Analyse nach MISRA C/CERT

AI-powered Secure Solutions: KI trifft funktionale Sicherheit

Software Engineering von infoteam

Software-Engineering von infoteam unterstützt Ihr internes Team in regulierten Märkten – von Requirements Engineering über Architektur bis zur Zertifizierung, mit einem Ansprechpartner. Seit 1983 verbinden wir Engineering-Methoden wie Domain-Driven Design und MC/DC-Testabdeckung mit den Anforderungen aus MDR, IEC 62304 und IEC 61508, damit Ihre Software zuverlässig läuft und Audits besteht.

Mehr als nur Programmieren

Software-Engineering beschreibt einen strukturierten, disziplinierten und messbaren Ansatz zur Entwicklung, zum Betrieb und zur Wartung von Software. Ziel ist es, qualitativ hochwertige und langfristig wartbare Systeme zu schaffen.

Nachweisbarkeit und Rückverfolgbarkeit

In Branchen wie der Medizintechnik, dem Maschinenbau oder der Bahntechnik müssen Anforderungen, Designentscheidungen und Testergebnisse lückenlos dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar sein.

Auditsicher und zukunftsfähig

Erfolgreiches Software-Engineering im regulierten Umfeld verbindet technische Exzellenz mit normativer Compliance. So entstehen Lösungen, die nicht nur zuverlässig funktionieren, sondern auch Audits und Zertifizierungen bestehen.

Vertrauen über alle regulierten Märkte hinweg

Unsere Referenzprojekte und ausgewählten Kunden zeigen, wie wir innovative Ideen in erfolgreiche digitale Lösungen verwandeln – partnerschaftlich, praxisnah und branchenübergreifend.

Logo von Framatome
Logo von Siemens
Logo von lifespin
Logo von Proteomedix
Logo von Hamilton
Software-Engineering-Dashboard von infoteam mit Requirements, Architektur, Qualität und flexibler Teamintegration

Software-Engineering: Tiefe, die Ihr Team ergänzt statt ersetzt

Manchmal steht ein Team gut – nur an einer Stelle fehlt die spezifische Norm-Erfahrung, die man nicht in drei Wochen aufbaut. Genau dort docken wir an, statt ein ganzes Projekt zu übernehmen.

Bei infoteam bedeutet Software-Engineering einen strukturierten, messbaren Ansatz statt reiner Programmierarbeit. Requirements Engineering mit IBM DOORS oder Polarion ALM sorgt dafür, dass jede Anforderung von Anfang an versioniert und nachvollziehbar ist.

Architekturentscheidungen folgen Domain-Driven Design und Clean Architecture, damit Systeme auch nach mehreren Produktgenerationen wartbar bleiben. Und weil Software-Qualität kein Gefühl, sondern ein Messergebnis ist, gehört MC/DC-Testabdeckung für sicherheitskritische Funktionen nach IEC 61508 oder IEC 62304 ebenso zum Standard wie automatisierte statische Code-Analyse in der CI/CD-Pipeline.

Ob als punktuelle Verstärkung für einen einzelnen Sprint oder als langfristiger Sparringspartner über mehrere Produktgenerationen – wir integrieren uns in Ihre Tools, Ihre Reviews und Ihren Rhythmus, nicht umgekehrt.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Software, die mit Ihrem Unternehmen mitwächst

Technische Schulden sind kein Nischenthema großer US-Tech-Konzerne: Laut Pegasystems kosten sie global tätige Unternehmen im Schnitt 370 Millionen Dollar pro Jahr, McKinsey beziffert ihren Anteil am IT-Wert eines Unternehmens auf 20 bis 40 Prozent. Auch im deutschen Mittelstand bleibt das Problem oft jahrelang unsichtbar – bis ein Digitalisierungsvorhaben daran scheitert oder eine neue Schnittstelle plötzlich doppelt so teuer wird wie geplant. Stripe zufolge verbringen Entwicklerteams im Schnitt 42 Prozent ihrer Zeit mit solchen Altlasten, und laut Forrester rechnen drei von vier Technologie-Entscheidern mit einer weiteren Verschärfung.

Seit 1983 setzen wir dem ein anderes Prinzip entgegen: Domain-Driven Design und Clean Architecture als Standard, damit Fachlogik über Produktgenerationen hinweg stabil bleibt – ergänzt durch automatisierte Code-Analyse und CI/CD-Pipelines, die Probleme sichtbar machen, bevor sie sich zu Schulden auftürmen.

Struktur, die trägt: Anforderungen und Architektur als Fundament

Zwei Fachleute analysieren und verknüpfen Softwareanforderungen auf einem Tablet.

Anforderungsanalyse: Das Fundament jedes Engineering-Projekts

Fehler in der Anforderungsanalyse gehören zu den teuersten Fehlern im Software-Engineering. Deshalb beginnt bei uns jedes Projekt mit einem strukturierten Anforderungsworkshop. Gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern erfassen wir fachliche, technische und normative Anforderungen und überführen sie in eindeutige, prüfbare Software-Anforderungen. Für die Verwaltung setzen wir je nach Projekt auf IBM DOORS oder Polarion ALM.

Jede Anforderung wird versioniert und mit Architekturkomponenten und Testfällen verknüpft. So entsteht eine durchgängige Traceability vom Requirement bis zum Testnachweis. Änderungen und Abhängigkeiten werden früh sichtbar und kostspielige Fehlentwicklungen lassen sich gezielt vermeiden. Gleichzeitig schafft die saubere Anforderungsbasis Sicherheit für die nachfolgenden Entwicklungsphasen und erleichtert spätere Anpassungen im Projektverlauf.

Softwarearchitektur: Stabilität durch klare Strukturen

Eine belastbare Softwarearchitektur entscheidet darüber, wie gut sich ein System langfristig erweitern und warten lässt. Deshalb entwickeln wir modulare Strukturen mit klar definierten Verantwortlichkeiten und Schnittstellen. Prinzipien wie Clean Architecture und Domain-Driven Design helfen dabei, Fachlogik von technischen Abhängigkeiten zu trennen und zentrale Komponenten dauerhaft stabil zu halten.

Architekturentscheidungen dokumentieren wir nachvollziehbar und stimmen sie kontinuierlich mit Anforderungen und Entwicklung ab. So lassen sich neue Funktionen gezielt integrieren, bestehende Komponenten austauschen und Auswirkungen von Änderungen frühzeitig bewerten. Das reduziert technische Schulden, vereinfacht die Weiterentwicklung und schafft eine Softwarebasis, die auch über mehrere Produktgenerationen hinweg stabil, wartbar und langfristig tragfähig bleibt.

Softwarearchitektin analysiert eine modulare Systemarchitektur auf einem digitalen Bildschirm.
Michael Eberl von infoteam Software AG im blauen Hemd vor moderner Glasarchitektur.

Damit aus komplexen Anforderungen robuste Softwarelösungen werden, braucht es mehr als guten Code.

Sie schaffen nachhaltige Softwarelösungen, wenn Ihre Entwicklung …

klar strukturiert ist

modular aufgebaut ist

zuverlässig getestet ist

langfristig wartbar bleibt

effizient umgesetzt wird

technisch skalierbar bleibt

„Gute Softwareentwicklung löst nicht nur heutige Anforderungen, sondern schafft die Basis für morgen.“ – Michael Eberl

Fehler dort finden, wo sie entstehen

Modulare CI/CD-Pipeline für automatisierte Tests und die Validierung von Embedded Software.

Continuous Integration und Continuous Delivery

CI/CD-Pipelines sind längst nicht nur in der agilen Webentwicklung relevant. Auch in regulierten Embedded- und Safety-Projekten schaffen sie erhebliche Vorteile und sorgen für reproduzierbare Entwicklungsabläufe. Nach jedem Commit können Software-Builds, Unit- und Integrationstests, Coverage-Berichte sowie statische Code-Analysen nach MISRA C/C++ oder CERT automatisiert ausgeführt werden. Kritische Änderungen gelangen dabei erst nach einem signierten Code-Review in den Hauptbranch.

Das Ergebnis: Jeder Softwarestand bleibt jederzeit reproduzierbar, nachvollziehbar und auditierbar. Gerade bei Audits nach IEC 62304 reduziert die Automatisierung manuelle Fehlerquellen und schafft belastbare Nachweise über den gesamten Entwicklungsprozess. Gleichzeitig werden Abweichungen frühzeitig erkannt und behoben. Die CI/CD-Pipeline wird damit vom reinen Effizienzwerkzeug zu einem zentralen Bestandteil von Softwarequalität und Normenkonformität.

Statische Code-Analyse: Fehler finden, bevor sie entstehen

Statische Code-Analyse prüft Quellcode, ohne ihn auszuführen, und erkennt Fehlerklassen, die dynamische Tests häufig nicht abdecken. Dazu zählen undefiniertes Verhalten in C/C++, nicht initialisierte Variablen, Pufferüberläufe, unbehandelte Fehlerpfade oder Verstöße gegen Coding-Standards wie MISRA C oder CERT. Gerade in sicherheitskritischen Projekten ist ihr Einsatz nach IEC 61508 und IEC 62304 ausdrücklich empfohlen oder gefordert.

Bei infoteam ist statische Code-Analyse deshalb kein nachgelagerter Qualitätsschritt, sondern fest in den Build-Prozess integriert. Jeder Commit kann automatisch eine Analyse auslösen, Befunde werden bewertet, priorisiert und direkt in den Code-Review-Prozess übernommen. So entstehen Softwarequalität, Nachvollziehbarkeit und Normenkonformität kontinuierlich. Fehler werden nicht erst kurz vor dem Audit sichtbar, sondern direkt im täglichen Entwicklungsprozess erkannt und behoben.

Softwareentwicklerin prüft Embedded Software mit statischer Code-Analyse und angeschlossener Testhardware.

So arbeiten wir: transparent und auf Augenhöhe

Transparente Abrechnung nach Aufwand

Unsere Arbeit wird transparent nach dem tatsächlichen Zeitaufwand berechnet. So zahlen Sie ausschließlich für Leistungen, die für Ihr Projekt einen echten Mehrwert bieten.

Nachvollziehbare Ergebnisse

Zu jedem Arbeitspaket erhalten Sie versionierte, auditfähige Ergebnisse – Code, Tests und Dokumentation. Gemeinsam besprechen wir den Stand, priorisieren die nächsten Schritte und schaffen Transparenz über den Projektfortschritt.

Volle Kontrolle über Ihre Investition

Sie behalten jederzeit die volle Kontrolle über Umfang, Aufwand und Umsetzung. Wir schließen Optionen aus, die keinen echten Mehrwert bringen – denn manchmal ist weniger mehr.

Die Disziplinen dahinter, einmal aufgeschlüsselt

Sechs Themenfelder, die unser Verständnis von Software-Engineering konkret machen.

Künstliche Intelligenz

„AI-powered Secure Solutions“ ist mehr als ein Claim: Wie wir selbstlernende Systeme mit funktionaler Sicherheit kombinieren, ohne Kontrolle über Nachvollziehbarkeit zu verlieren.

Cyber Security

Security by Design statt Nachrüstung: NIS2, Cyber Resilience Act und IEC 62443 – wie sich diese Anforderungen konkret in den Engineering-Prozess integrieren.

Data Science & Analytics

Data-Lakehouse-Architekturen, FAIR-Prinzipien, Partnerschaften wie mit Snowflake – wie aus Maschinen- und Prozessdaten belastbare Entscheidungsgrundlagen werden.

Predictive Analytics und Maintenance

Stillstand vorhersehen statt reagieren: Wie Predictive-Maintenance-Modelle entstehen und sich messbar auf die Anlageneffektivität (OEE) auswirken.

Digitalisierung

Lifecycle-Management heißt auch: Software proaktiv an neue Regularien wie MDR, FDA oder den Cyber Resilience Act anpassen. Wie kontinuierliche Digitalisierung das leistet.

Software gemäß MDR, IVDR und FDA

Normative Souveränität heißt konkret: ISO 13485, IEC 62304, MDR. Wie regulatorische Anforderungen direkt in Architektur- und Testentscheidungen einfließen.

Testen nach Norm, nicht nach Gefühl

Software-Qualität ist kein Gefühl – sie ist ein Messergebnis. In regulierten Projekten ist eine Testabdeckung von mindestens 80 % Code-Coverage das Minimum; für sicherheitskritische Funktionen nach IEC 61508 oder IEC 62304 ist Modified Condition/Decision Coverage (MC/DC) der geforderte Standard. Unsere Test-Strategie beginnt mit Unit-Tests auf Komponentenebene – automatisiert, reproduzierbar, in die CI/CD-Pipeline integriert. Es folgen Integrationstests, die das Zusammenspiel von Modulen und Subsystemen prüfen, sowie Hardware-in-the-Loop-Tests für Embedded-Software, die das reale Systemverhalten unter Produktionsbedingungen simulieren. Testprotokolle und Coverage-Berichte sind Bestandteil des Audit-Pakets.

Softwareentwicklung für regulierte Märkte: Unsere Expertise im Überblick

100 % Mitarbeiter-Eigentum

Als vollständig mitarbeitergeführtes Unternehmen stehen wir für außergewöhnliche Kontinuität, minimale Fluktuation und langfristige Verantwortung – unabhängig von externen Investoren oder kurzfristigen Renditeinteressen.

Normative Souveränität:
ISO 13485 & IEC 61508

Wir entwickeln sicherheitskritische Software nach ISO 13485 und IEC 61508 und integrieren Functional Safety sowie Cyber Security in einen durchgängigen Engineering-Prozess. Entwickelt für regulierte und sicherheitskritische Märkte.

Interdisziplinärer
Technologietransfer

Durch den Transfer bewährter Engineering-Methoden zwischen MedTech, Industrial Applications, Transportation und Public Service reduzieren wir Entwicklungsrisiken und beschleunigen Innovationen in regulierten Märkten.

Häufige Fragen zu Software Engineering

Was versteht man unter professionellem
Software Engineering?

Software Engineering ist ein strukturierter und messbarer Ansatz zur Entwicklung, zum Testen und zur langfristigen Wartung von Software. Dazu gehören Requirements Engineering, Softwarearchitektur, Entwicklung, automatisierte Tests, Qualitätssicherung und Dokumentation. Bei infoteam verbinden wir diese Disziplinen mit regulatorischen Anforderungen und branchenspezifischen Normen, insbesondere für Embedded-, Safety- und MedTech-Projekte.

Für welche Branchen bietet infoteam
Software Engineering an?

infoteam entwickelt Software für regulierte und technisch anspruchsvolle Märkte. Dazu gehören unter anderem Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Industrie, Transportation sowie Public Service. Besonders relevant ist unsere Erfahrung dort, wo funktionale Sicherheit, Cyber Security, Nachweisbarkeit und regulatorische Compliance feste Bestandteile der Softwareentwicklung sind.

Welche Normen berücksichtigt infoteam bei der Softwareentwicklung?

Je nach Branche und Projekt berücksichtigen wir unter anderem IEC 61508, IEC 62304, ISO 13485, MDR, IVDR und IEC 62443 sowie relevante Anforderungen an Cyber Security und funktionale Sicherheit. Normative Vorgaben werden dabei nicht erst vor einem Audit betrachtet, sondern von der Anforderungsanalyse über Architektur und Entwicklung bis zu Test und Dokumentation in den Engineering-Prozess integriert.

Wie stellt infoteam die Rückverfolgbarkeit von Anforderungen und Tests sicher?

Für das Requirements Engineering setzen wir unter anderem IBM DOORS und Polarion ALM ein. Anforderungen werden versioniert und mit Architekturkomponenten, Implementierung und Testfällen verknüpft. Dadurch entsteht eine durchgängige Traceability vom Requirement bis zum Testnachweis. Änderungen, Abhängigkeiten und Auswirkungen bleiben nachvollziehbar und notwendige Nachweise für Audits und Zertifizierungen können strukturiert bereitgestellt werden.

Welche Rolle spielen Clean Architecture und Domain-Driven Design?

Clean Architecture und Domain-Driven Design (DDD) helfen dabei, Fachlogik von technischen Abhängigkeiten zu trennen und Software modular aufzubauen. Dadurch können einzelne Komponenten leichter getestet, ausgetauscht oder erweitert werden. Für langlebige Embedded- und Industriesysteme reduziert dieser Ansatz technische Schulden und schafft eine Softwarearchitektur, die auch über mehrere Produktgenerationen wartbar und erweiterbar bleibt.

Wie werden Softwarequalität und
Testabdeckung sichergestellt?

Unsere Teststrategie umfasst je nach Projekt Unit-, Integrations- und Systemtests sowie Hardware-in-the-Loop-Tests. Tests werden soweit möglich automatisiert in CI/CD-Pipelines ausgeführt und durch Coverage-Berichte dokumentiert. Bei sicherheitskritischen Funktionen können zusätzlich Verfahren wie Modified Condition/Decision Coverage (MC/DC) eingesetzt werden, wenn diese aufgrund der jeweiligen Sicherheitsklassifizierung oder Normanforderungen erforderlich sind.

Wie werden CI/CD-Pipelines in regulierten Softwareprojekten eingesetzt?

Auch in regulierten Embedded- und Safety-Projekten ermöglichen CI/CD-Pipelines reproduzierbare und nachvollziehbare Entwicklungsprozesse. Builds, automatisierte Tests, Coverage-Auswertungen und statische Code-Analysen können bei Änderungen automatisch ausgeführt werden. In Kombination mit Code-Reviews und dokumentierten Freigaben entsteht eine kontinuierliche Qualitätssicherung, die gleichzeitig wichtige Nachweise für Audits und Zertifizierungen liefert.

Was bringt statische Code-Analyse
bei Embedded Software?

Statische Code-Analyse untersucht Quellcode, ohne ihn auszuführen, und erkennt beispielsweise nicht initialisierte Variablen, potenzielle Pufferüberläufe, undefiniertes Verhalten oder Verstöße gegen Coding-Regeln. infoteam setzt dafür je nach Projekt Werkzeuge wie Polyspace, Coverity oder Klocwork ein. Auch Standards und Regelwerke wie MISRA C/C++ oder CERT können so automatisiert in den Entwicklungsprozess integriert werden.

Frank Müller, Autor bei infoteam Software AG

Autor: Frank Müller – Head of Development

Frank Müller verbindet als Head of Development langjährige Entwicklungserfahrung mit einem klaren Verständnis für robuste Softwarearchitekturen und effiziente Engineering-Prozesse. Sein Fokus liegt auf strukturiertem Requirements Engineering, modularer Softwareentwicklung, automatisierter Qualitätssicherung und langfristiger Wartbarkeit. Dabei stehen technische Exzellenz, Nachvollziehbarkeit und praxistaugliche Entwicklungsprozesse im Mittelpunkt. So entstehen Lösungen, die komplexe Anforderungen zuverlässig beherrschen und langfristig stabil und zukunftsfähig bleiben.